Nie wieder Glaubenssätze verändern

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Du brauchst nie wieder Glaubenssätze aufzulösen!

Ich weiß nicht, wie viele Stunden ich in den letzten Jahrzehnten damit verbracht habe, meine Glaubenssätze zu verändern. Oder es zumindest zu versuchen. Zusammengerechnet waren das sicher einige Wochen an Lebenszeit…
So wirklich geklappt hat es nicht.
Zumindest nicht oft.
Und schon gar nicht immer.

Warum ich die alten Glaubenssätze manchmal loslassen konnte und dann wieder nicht, habe ich nie so richtig verstanden.

Und mir dann zusammengereimt, dass es an mir lag.
Dass ich etwas nicht richtig oder gut genug gemacht habe.
Nicht tief genug gegraben.
Nicht den Ursprung entdeckt.
Das Thema dahinter nicht gut genug bearbeitet.
Was auch immer.

Das Sekret-Wiki beschreibt das, was ich bisher gedacht habe, ganz gut.

Glaubenssätze sind Gedanken, die tief in deinem Geist verankert sind und somit für dich wahr sind. Sie werden wieder und wieder gedacht. Oftmals sind dir deine Glaubenssätze gar nicht bewusst, da sie dir unbewusst durch Erziehung und Erfahrungen eingeprägt wurden.

Glaubenssätze sind dafür verantwortlich, wie wir unser Umfeld bewerten und auf Ereignisse reagieren. Gemäß deiner Glaubenssätze nimmst du die Wirklichkeit wahr - diese Wahrnehmung kann in den Augen anderer befremdend oder nicht sinnvoll sein.

Im Kern stimme ich dem immer noch zu – nur, dass ich heute andere Schlüsse daraus ziehe und anders damit umgehe.

Glaubenssätze sind Gedanken.

Einfach nur Gedanken.

Dass sie tief verankert oder eingeprägt sind, ist ein Konstrukt, dass ich erschaffen hatte.
Und mit dem ich sie für mich „fester“ gemacht habe.
Stabiler.
Schwer zu verändern.

Es sind Gedanken, die ich immer wieder denke.

Gewohnheitsgedanken.
Punkt.
Nicht mehr und nicht weniger.

Dass wir die „Wirklichkeit“ gemäß unserer Glaubenssätze (Gedanken) wahrnehmen, stimmt.

Wobei die Wirklichkeit genauso flüchtig ist, wie die Gedanken. Sobald ein neuer Gedanke auftaucht, ändert sich die Wirklichkeit.
Quasi auf Knopfdruck.

Es ist noch gar nicht lange her, als mir dieses „auf Knopfdruck“ noch mal richtig bewusst geworden ist.
Ich war mit mir unzufrieden und hing an unerwünschten Gedanken fest. Dann kam mein Mann von der Arbeit und brachte die schlimme Nachricht mit, dass einer seiner Fußballkumpel gestorben war.
 
Die Gedanken, die mich vorher den halben Tag über (oder länger) beschäftigt hatten, waren wie auf Knopfdruck verschwunden.
Plötzlich fiel es mir leicht, sie zu ignorieren.
Andere Gedanken waren in den Vordergrund gerückt.
Von jetzt auf gleich.
Die Wichtigkeit des Themas war von 8 auf null und nichtig gefallen.
Ohne, dass sich an dem Thema dahinter etwas geändert hätte.
Ohne, dass ich etwas geändert hätte.
 
Die Gedanken waren nicht mehr präsent und damit verschwand auch das Gefühl der Unzufriedenheit.
Es gab für mich nichts zu tun.

Was mache ich jetzt, um Glaubenssätze zu verändern?

Nichts.
Ja, du hast richtig gelesen.
Es gibt nichts zu tun.
Sobald du erkannt hast, dass du wieder mal einen Gewohnheitsgedanken (=Glaubenssatz) denkst, bist du fertig mit dem „Tun“.
Mehr brauchst du nicht tun.
Und mehr „kannst“ du auch nicht tun.

Warum reicht das aus?

Wenn wir wissen, dass Gedanken unsere Gefühle und Erfahrungen erschaffen – was passiert dann, wenn ich mit den Gewohnheitsgedanken etwas tun möchte? Wenn ich sie verändern möchte?

Genau, dann nehme ich noch mehr von den Gefühlen wahr, die mit diesen Gedanken verbunden sind.

Das hat nichts mit den Gefühlen an sich zu tun, sondern es ist eine logische Folge davon, wenn ich mich mit ihnen beschäftige.
Ich erreiche quasi das Gegenteil von dem, was ich „eigentlich“ möchte.

Was machst du, wenn du deinen Lieblingspullover „satt“ hast?
Du ziehst ihn nicht mehr an.
Oder nur noch für die Gartenarbeit.
Vielleicht fällt er dir im Schrank immer noch zuerst ins Auge. Trotzdem lässt du ihn liegen und wählst einen anderen. Du musst ihn nicht verstecken. Deine Einstellung zu ihm hat sich verändert und damit automatisch dein Verhalten.

Wenn ich weiß, dass ein Feuer ausgeht, wenn ich ihm den Sauerstoff entziehe, dann brauche ich mich nicht zu wundern, dass es stärker brennt, wenn ich ihm Luft zuwedele.
Es macht einfach keinen Sinn, ihm noch mehr Luft zuzufächern.
Also lasse ich es.
Es ist ganz einfach.
Weil ich erkannt habe, wie das Feuer gelöscht wird.
Es ist total unlogisch, dafür zu sorgen, dass es mehr Sauerstoff bekommt.
Aus diesem Grund ist es auch einfach und natürlich, den Wedel aus der Hand zu legen.
Es geschieht automagisch.
Ohne besondere Willenskraft, Anstrengung oder Überlegung.
Selbstverständlich.

So ist es mit Glaubenssätzen auch.

Ich brauche nicht zu forschen, woher sie kommen.

Ich muss nicht nach „Gegenteilen“ suchen, mit denen ich sie ersetze.
Es gibt nichts zu bearbeiten.
Ich brauche nichts aufzulösen.

Es reicht, sie als das zu erkennen, was sie sind: Gewohnheitsgedanken.

Ja, manche von ihnen sind vielleicht alte Bekannte, die wir schon als Kind kennengelernt haben. Die wir unsere Eltern so oft haben sagen hören, dass wir sie sogar in deren Tonlage und mit deren Stimme im Ohr haben.
Wir sind gewohnt, sie zu denken.
Wir kennen sie gut.
Deshalb sind sie nicht „wahrer“.
Das macht sie aber nicht wichtiger.
Es steckt kein Wert in ihnen.
Keine nützliche Information.

Wir müssen sie weder denken, noch müssen wir sie glauben

Wenn wir das sehen können, dann fällt es uns auch leicht(er), sie „einfach nur wahrzunehmen“.

Wie werde ich die Glaubenssätze denn jetzt los?

Es kann doch nicht so einfach sein!
Ich MUSS doch etwas TUN!
In der Vergangenheit habe ich auch an ihnen gearbeitet und es hat sich was verändert.

Meine Gegenfrage lautet:

Hast du immer die gleiche Technik genutzt, um Glaubenssätze zu verändern?

Kam immer das gleiche Ergebnis dabei raus – also haben sich die Glaubenssätze immer im gleichen Maße verändert oder aufgelöst?

Reflektiere einen Moment darüber.

Meiner Erfahrung nach gab es nicht immer das gleiche Ergebnis.
Eigentlich war es eher zufällig.
Die Glaubenssatz-Lotterie.
Manchmal war etwas anders.
Manchmal nicht.

Und ich habe keinen Einfluss darauf, wann sich der Glaubenssatz verändert.

Das Gute ist, dass es überhaupt nicht schlimm ist, dass ich es nicht beeinflussen kann.

Sobald ich weiß, dass ein Gewohnheitsgedanke (= einschränkender Glaubenssatz) den gleichen Wert und Wahrheitsgehalt hat wie alle anderen Gedanken – warum sollte ich ihn dann ernster nehmen?
Ihm mehr glauben? 

Glaubenssätze schränken uns nur ein, wenn wir sie glauben.

Sobald wir die Illusion erkennen, zerplatzen sie – je nachdem, auf welcher Bewusstseinsstufe wir gerade sind - wie eine Seifenblase oder erscheinen uns nicht mehr echt. Wir haben sie durchschaut.
Mehr gibt es nicht zu tun.
Alles andere geschieht automagisch.

Ich möchte nicht den Eindruck erwecken, dass es Pipifax ist, dir zweimal bewusst wird „ah, ein Gewohnheitsgedanke“ und dann ist der Glaubenssatz auf Nimmerwiedersehen verschwunden.

Das kann passieren.
Ist aber wohl eher nicht die Regel.

Meist dauert es eine Weile, bis diese Gedanken nicht mehr so oft auftauchen bzw. in den Hintergrund rücken.

Es kann sein, dass es dir anfangs sogar so vorkommt, als würdest du den Gedanken öfter als bisher denken. Der Gedanke war vorher auch schon so oft da – nur JETZT ist er dir bewusst.
Das ist der Unterschied.
Vielleicht bist du irgendwann genervt, wenn dir bewusst wird, dass dir dieser Gedanke gefühlt schon zum 377. Mal aufgefallen ist.
Es gibt kein Rezept dafür.
Und keine Regel, wie lange es dauert.

Dass es schneller gehen sollte ist übrigens auch nur ein Gedanke, der nur so lange wahr ist, wie du ihn glaubst.

Wenn dich ein Glaubenssatz „behindert“, dann reicht es zu erkennen, dass auch Glaubenssätze (also Gewohnheitsgedanken) nur Gedanken sind, die sich ständig ändern, wenn wir sie nicht persönlich nehmen.

Sie sind nur so fest, wie wir sie zementieren.

Und selbst, wenn wir unseren Zement schon vor langer Zeit mit viel Bewehrungsstahl gegossen haben – ein neuer Gedanke kann ihn jederzeit in seine Einzelteile sprengen.
Ihm die Kraft nehmen.
Eine Einsicht reicht.
Immer.

Dazu passt dieser Text von Rumi:

Das Gästehaus

Dieses Menschsein ist ein Gästehaus.
Jeden Morgen neue Gäste.
Eine Freude, eine Depression, eine Gemeinheit.
Eine Erkenntnis kommt
als unerwarteter Besucher.
Heiße sie alle willkommen und bewirte sie!
Selbst, wenn es eine Schar von Sorgen ist,
die gewaltsam durch dein Haus fegt
und deine Möbel mitnimmt.
Behandle dennoch jeden Gast würdevoll.
Vielleicht macht er dich frei
für ein neues Vergnügen.
Der dunkle Gedanke, die Scham, die Bosheit,
begegne ihnen lachend an der Tür und bitte sie herein.
Sei dankbar für jeden, der kommt,
denn jeder wurde gesandt
als ein Wegweiser aus dem Universum.

Wie wäre es, JEDES Gefühl als Wegweiser des Universums zu sehen?

Was sind Glaubenssätze für dich? Kannst du das auch so sehen oder bist offen dafür, dass es so sein könnte? Was hast du für dich mitgenommen?
Ich freue mich auf deinen Kommentar.

Die Drei Prinzipien erklären, wie wir Menschen funktionieren und wie Probleme und Leiden entstehen. Ich verstehe ich mich als eine Art Wegweiser und liebe ich es, meine Klienten auf den Ort, an dem zu jedem Zeitpunkt die perfekte Lösung zur Verfügung steht, aufmerksam zu machen.

Michaela Thiede


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    Herzliche Grüße
    Sandra

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    • Hallo Dagmar,
      wie schön, dass dieser Satz für dich hilfreich ist.
      Hast du mal probiert, einen Selbstsabotagegedanken auch „nur“zu beobachten um zu sehen, ob auch der einfach weiterfliegt?
      Spannend, dass es so einfach sein kann, oder?

      Liebe Grüße
      Michaela

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