Schick mir bitte die
 3-teilige Übung
meine persönliche "Schmerztablette"

was sage ich an den Klopfpunkten?

Ich weiß ja nicht, wie es dir geht, aber ich höre von allen Seiten, dass dieses Jahr wirklich… nennen wir es mal herausfordernd ist.
Und „alle“ sind froh, wenn das Jahr um ist – frei nach dem Motto: 2016 kann nur besser werden.

Bei uns ist es auch immer noch herausfordernd.
Auf der Baustelle geht es zwar voran, aber es geht auch immer noch was schief und die Arbeiten (und der Umzug) verzögern sich weiter.

Etliche unserer Elektrogeräte (Laptop, Drucker, Fax, Receiver…) entscheiden sich in diesem Jahr, dass kurz nach Ende der Garantiezeit ein guter Zeitpunkt ist, den Geist aufzugeben.

Unsere 17jährige Katze kränkelt seit diesem Jahr – vorher war sie wirklich topfit.
In der letzten Woche war sie fast täglich in der Klinik. Es sah nicht gut aus, ihre Lunge war zu ¾ mit Wasser gefüllt und es ging ihr richtig schlecht.
Jetzt habe ich jeden Tag die „Freude“, ihr mehrfach Tabletten einflößen zu dürfen (was sie gar nicht mag) aber ohne diese Tabletten stirbt sie.
Wir hoffen einfach auf das Beste – ihn ihrem Sinne.

Ich bin mir sicher, du kennst auch Situationen, in denen du mit Dingen konfrontiert wirst, die sich alles andere als gut anfühlen.

Und diese Situationen sind dann ideal, um Selbsthilfemethoden anzuwenden.

Je nachdem, was dir mehr liegt, kannst du dann das, was in dir los ist, klopfen, quanten, mit Ask and Receive, resCUE oder einer anderen Methode deiner Wahl bearbeiten und dafür sorgen, dass es dir mit der Situation besser geht.

Beim Klopfen höre ich immer wieder: „ich weiß gar nicht, was ich beim Klopfen sagen soll. Dir fallen immer genau die richtigen Worte ein.“

Zu diesem Thema habe ich ein kleines Video gedreht, in dem ich dir ein paar Tipps gebe, wie es dir leichter fällt, die richtigen Worte zu finden.

Das Wichtigste ist aber: sprich das aus, was in dir los ist!

Wenn du Kopfschmerzen hast, dann sprichst du „einfach“ aus, was du fühlst.
Je genauer, desto besser.

Statt einfach „diese Kopfschmerzen“ kannst du genau reinspüren:
Wie ist der Schmerz?

Ist es ein Druck, ein Brennen, ein Stechen? Fühlt es sich heiß oder kalt an? Wo genau im Kopf ist er? Hinter den Augen? Auf dem Kopf? Am Hinterkopf? Hinter der Schläfe? Was spürst du noch? Du bist Lichtempfindlich? Dein Magen rumort, weil der Kopf so schmerzt?
Spür genau hin und dann klopfe – ganz sanft!!! – präzise, was du wahrnimmst, wie z.B. „der stechende Schmerz hinter den Augen“ oder „das Pochen im Hinterkopf“.

Beobachte, was sich verändert und welche Gedanken auftauchen.
Es ist gut, wenn du deine Gedanken laut aussprichst. Dazu musst du aber achtsam sein, damit sie dir überhaupt auffallen.

Vielleicht kommt eine Erinnerung an eine Situation auf, die für dich nun wirklich nichts mit Kopfschmerzen zu tun hat.
Geh einfach davon aus, dass alle Erinnerungen, die aufkommen, „passen“.

Wenn du zu den Sachen abschweifst, die du im Haushalt noch zu erledigen hast, dann frage dich z.B. „woher kommt der nächste Gedanke?“ (eine Übung von Frank Kinslow – Quantenheilung).
Das sollte deine Gedanken erst einmal „klären“, so dass du dich wieder bewusst auf deine Gedanken und deinen Körper konzentrieren kannst.

Wenn die Kopfschmerzen zu stark sind, dann brauchst du an den Punkten auch gar nichts zu sagen. Schätze vor dem Klopfen die Schmerzstärke auf der Skala 0-10 ein und klopfe einfach sanft durch die Punkte. Ohne etwas zu sagen. Klopfe einfach 4-5 Runden und schätze den Wert danach neu ein. Vermutlich hat er sich zum Positiven verändert.

Manchmal ist es nicht leicht, die Worte zu finden, weil man zu sehr in dem Thema drinsteckt.

Ich kann mein Leben nur durch meine Brille, meine Filter und meine Wahrheiten (Glaubenssätze) sehen.
Für alles andere bin ich manchmal einfach betriebsblind und brauche Hilfe von außen. Am besten jemanden, der die Meta – Position einnimmt und alles aus einer ganz anderen und neutralen Warte aus sieht.

Wenn wir dann zusammen klopfen, dann sagt er, was ihm in den Sinn kommt und oft passt das einfach, weil wir die Absicht haben, gut zusammenzuarbeiten.
Dann klinkt der Helfer sich in mein Feld ein und findet mehr oder weniger automatisch genau die Worte, die für mich passen.

Wenn du also alleine nicht weiterkommst, dann hat das nichts damit zu tun, dass du etwas falsch machst.
Manchmal braucht man zwischendrin einen Helfer mit einem anderen Blickwinkel, um einige Scheuklappen aus dem Weg zu räumen.
Danach sieht man vieles anders und kann dann auch wieder alleine weitermachen.

Wenn dir das jetzt bekannt vorkommt und du den Eindruck hast, ich könnte für dich die Person im Außen sein, dann schreib mir doch eine Email und ich helfe dir gerne.

Hinterlass mir doch bitte im Kommentar, ob es dich weitergebracht hat oder wo es bei dir noch hakt.
Ich freue mich drauf.

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Als Energetischer Coach und META Health Master Practitioner bin ich dein Online-Coach für Klopfen und mehr und begleite dich auf deinem Weg in die Schmerzfreiheit. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, dann melde dich doch für mein kostenloses Kennenlerngespräch an.
2017-09-02T08:14:25+00:00

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