Fragst du dich auch immer mal wieder: Warum?

Warum habe ich diese Schmerzen?
Warum finden die Ärzte nichts, was mir wirklich weiterhilft?

Warum muss ich xy machen?
Warum habe ich diese Diagnose bekommen?

Warum…?

Wenn du dir eine „warum- Frage“ stellst, bist du meist nicht in der besten Verfassung und Stimmung.

Du bist genervt, frustriert, wütend, enttäuscht (warum merkt sich meine Frau nicht, dass…), verärgert…

Hast du mal beobachtet, wie du dich nach der warum-Frage fühlst?

Ging es dir danach jemals besser?

Meist ist es doch so, dass dich diese Frage noch mehr runterzieht.
Du bist noch frustrierter, genervter, wütender…

Seien wir mal ehrlich:
Wenn du eine Antwort auf deine „warum-Frage“ hättest, dann wäre sie dir schon früher eingefallen, oder?
Es ist bestimmt nicht das erste Mal, dass du über dieses Thema nachdenkst.

Wenn du „warum“ fragst, dann hat dein Unterbewusstsein keinen Grund, dir bei der Suche nach einer Lösung zu helfen.

Warum ist meist eher so etwas wie ein innerliches „sich beschweren“.

Du beschwerst dich, dass etwas nicht so funktioniert, wie du es gerne hättest.
Das ist eher eine Feststellung und dein Unterbewusstsein sieht keine Veranlassung, nach etwas zu suchen, was diese Feststellung ändern könnte.

Du machst dich dadurch abhängig von den Umständen und begibst dich in eine Art Opferposition.

War dir das bewusst?

Ich hoffe nicht!

Und bevor du dich jetzt fragst:
Warum erklärst du mir das? (fällt dir auf, dass dich diese Frage nicht weiterbringt?)

möchte ich dir sagen, dass „warum“ ja nicht das einzige Fragewort ist und es mindestens zwei andere gibt, die du viel effektiver und nützlicher einsetzen kannst.

Nämlich wie“ und „was“!

Ich bin nicht in Access Consciousness © ausgebildet, sondern habe mir Infos darüber im Internet, durch Bücher und das Gespräch mit Gabriele Liesenfeld auf meinem Online Kongress „neues Jahr, neue Wege“ zusammengesammelt.

Was ich aber auf jeden Fall mitgenommen habe, sind die Fragen, die sie bei Access © nutzen.

Das sind dann allerdings keine warum-Fragen, sondern Fragen, die das Unterbewusstsein anregen, nach Lösungen zu suchen.
Bei Access wird sehr viel gefragt und das sind 2 Universalfragen:

Wie wird es noch besser? ©

und

Was ist sonst noch möglich? ©

Falls du im Internet mal über WEIP? gestolpert bist, dann könnte das für What else is possiblewas ist sonst noch möglich stehen.

Hier noch mal die Fragen vom Anfang:

Warum habe ich diese Schmerzen?

Du könntest dich stattdessen fragen:
Wie können sich die Schmerzen verbessern?
Was kann ich tun, damit die Schmerzen besser werden?
Wie bekomme ich Informationen von Methoden oder Menschen, die mir helfen können?
Oder die Universalfragen:
Wie wird es noch besser?
Was ist sonst noch möglich?

Die Universalfragen werden tatsächlich in allen Lebenslagen gefragt.
Unabhängig davon, ob gerade etwas Gutes oder nicht so Gutes passiert ist.

Hat dir jemand dein Portmonee mit 1000€ geklaut:
Wie wird es noch besser? Was ist sonst noch möglich?

Hast du gerade 3500€ im Lotto gewonnen:
Wie wird es noch besser? Was ist sonst noch möglich?

Du brauchst einen Termin beim Arzt und es ist erst in 3 Monaten was frei:
Wie wird es noch besser? Was ist sonst noch möglich?

Die Schmerztabletten wirken nicht?
Wie wird es noch besser? Was ist sonst noch möglich?

Du bist 2 Tage schmerzfrei?
Wie wird es noch besser? Was ist sonst noch möglich?

Statt
Warum finden die Ärzte nichts, was mir wirklich weiterhilft?
kannst du fragen:
Wie finde ich meinen idealen Arzt?
Was kann ich machen, um meinen idealen Behandler zu finden?
Was kann ich tun, um meinem Arzt neue Informationen zu geben?
Wie finde ich selbst etwas, was mir weiterhilft?
Welche Möglichkeiten gibt es, die ich noch nicht sehen kann?
Wie wird es noch besser?
Was ist sonst noch möglich?

statt
Warum muss ich xy machen?
Was kann ich stattdessen machen, was mir gut tut?
Wie finde ich etwas, was mir mehr liegt?
Welche Möglichkeiten gibt es stattdessen, um xy zu machen?
Wie wird es noch besser?
Was ist sonst noch möglich?

statt
Warum habe ich diese Diagnose bekommen?

Wie kann ich mit dieser Diagnose gut leben?
Was kann ich tun um meinen Krankheitsverlauf positiv zu beeinflussen?
Was darf ich aus dieser Diagnose lernen?
Was kann ich in meinem Leben verändern, damit es mir trotz der Diagnose gut geht?
Welche Möglichkeiten bringt mir diese Diagnose?
Wie wird es noch besser?
Was ist sonst noch möglich?

Spür doch mal rein, wie sich diese Fragen für dich anfühlen.

Diese Fragen sind sozusagen „Treibstoff“ für dein Unterbewusstsein.

Das sind Fragen, auf die es nach Lösungen sucht.
Und zwar ab dem Zeitpunkt, ab dem du sie stellst.

Du kannst dir diese Fragen über den Tag verteilt immer wieder stellen.
Wenn es dir schwer fällt, passende Fragen zu finden, dann nimm einfach die „Universalfragen“.

Deine Aufgabe ist es, achtsam zu sein, damit du die Antworten und Lösungen auch bemerkst!

Vielleicht wirst du auf ein Buch aufmerksam, findest eine Seite im Internet oder ein Freund erzählt zufällig von jemandem, der ein ähnliches Problem hatte und wie es gelöst wurde.

Sei offen für das, was passiert und schränk dich gedanklich nicht ein!

Gabriele Liesenfeld hat in unserem Gespräch erzählt, wie sich für sie eine Reise ergeben hat.
Ganz ehrlich, so viele Zufälle hätte man sich selbst gar nicht vorstellen und ausdenken können.

Ich hoffe, du bist jetzt motiviert, das „warum“ ab sofort gegen ein „wie“ oder „was“ auszutauschen.

Wie 😉 wäre es, wenn du das gleich mal ausprobierst und mir einen Kommentar hinterlässt, was du damit erlebt hast?

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