Schick mir bitte die
 3-teilige Übung
meine persönliche "Schmerztablette"

Stress einfach und effektiv loslassen und entspannter werden

Sicher ist dir auch bewusst, dass Stress dir nicht gut tut – weder deiner Psyche noch deinem Körper.

Vielleicht ist dir auch schon aufgefallen, dass sich deine Schmerzen verstärken, wenn du allgemein gestresst bist und viel um die Ohren hast.

Solange du aber keine Methode bzw. Möglichkeit kennst, deinen Stresslevel zu verändern, nützen dir diese Infos auch nichts.
Vermutlich bewirken sie sogar das Gegenteil und sorgen für noch mehr Stress.

Das möchte ich natürlich nicht und daher habe ich auch einige Tipps für dich, wie du dich entstressen und entspannen kannst.

Was ist Stress überhaupt?

In Wikipedia findest du diese Beschreibung

Stress (engl. für ‚Druck, Anspannung‘; lat. stringere[1] ‚anspannen‘) bezeichnet zum einen durch spezifische äußere Reize (Stressoren) hervorgerufene psychische und physische Reaktionen bei Lebewesen, die zur Bewältigung besonderer Anforderungen befähigen, und zum anderen die dadurch entstehende körperliche und geistige Belastung.
(Quelle https://de.wikipedia.org/wiki/Stress )

Oft ist es so, dass uns dieser Stress schon so in Fleisch und Blut übergegangen ist, dass wir ihn gar nicht mehr wahrnehmen.


Er gehört schon zu unserer „Normalität“.

Vielleicht fragst du dich jetzt:
und woher weiß ich, ob ich gestresst bin, wenn ich den Stress gar nicht mehr spüre?

Das kannst du z.B. feststellen, in dem du Übungen machst und achtsam bist, wie du dich davor und danach fühlst.

Dazu habe ich eine Klopfakupressur-Übung mit Energy Tapping vorbereitet, in der wir deinen Stress direkt ansprechen.
Ich lade dich herzlich ein, mitzumachen und mitzuklopfen.

Bei Energy Tapping beginnen wir übrigens IMMER mit einer Runde Stress – ganz egal, worum sich das eigentliche Thema dreht.

Immer wieder kam die Rückmeldung, dass sich die Klienten nach dieser einen (!) Runde schon so viel besser und leichter fühlen.
Die Schulterpartie wird lockerer, sie atmen tief(er) durch, die Gedanken werden klar(er), usw.

Um eine Runde zu klopfen brauchst du vielleicht 5 Minuten.

Wie wäre es, wenn du das mal einen Monat lang ausprobierst, JEDEN TAG diese Runde Stress klopfst und hinterher schaust, was das in deinem Leben bewirkt hat?

Natürlich gibt es auch noch andere Methoden zur Stressreduzierung,
wie z.B. Autogenes Training, Yoga, Chi Gong, Reiki, Trancereisen, Meditation, Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen oder einfach regelmäßige Bewegung.

All das kann dir helfen, Stress loszulassen.
Häufig werden diese Kurse – zumindest teilweise - auch von den Krankenkassen übernommen. Frag doch einfach bei deiner Krankenkasse nach.

Du musst nicht zwingend in einen Verein eintreten oder ein Jahresabo im Fitnessstudio abschließen.
Wenn du dich regelmäßig mit etwas, was dir Spaß macht, richtig auspowerst, dann merkst du schnell, wie gut es dir tut.

Du kannst auch regelmäßig zu deinem Lieblingslied durch die Wohnung tanzen, dich auf dem Trimmrad auspowern, deinen Boxsack verprügeln, mit Genuss eine Tasse Tee trinken, täglich mindestens ein Kapitel in einem schönen Buch lesen, mit deinem Haustier kuscheln oder in der Natur spazieren gehen.

Fang mit etwas an, was du jederzeit machen kannst!
Auch alleine.
Fang mit etwas an, wofür du kein Geld auszugeben brauchst.
Etwas, wo die Einstiegsgrenze niedrig ist, damit du deine „ja, abers“ sofort im Griff hast. 😉

Meditation ist ja nicht jedermanns Sache – aber kennst du diese ein Minuten Meditation schon? Vielleicht liegt sie dir. Viel Spaß beim Ausprobieren!

Und natürlich gibt es unheimlich viele Methoden der Energiepsychologie, wie z.B. EFT, MET©, TAT©, EDxTM©, Quantenheilung©, Matrix Energetics©, resCUE, die MIR-Methode©, Heilpendeln in der Matrix©, Logosynthese©, Access Consciousness©, The Journey©, The Healing Code©, Heilzahlen, Wingwave©, EMO(trance),… (wenn du mehr darüber wissen möchtest, dann klicke hier)

Wichtig ist wirklich, dass du diese Übungen regelmäßig machst.

Es kommt ja täglich wieder neuer Stress dazu.
Darum ist es umso wichtiger, den Stressberg nicht so groß werden zu lassen, sondern täglich abzubauen.
Ein paar Minuten machen einen großen Unterschied!

Das Gute ist, dass du viel selbst machen kannst und nicht immer darauf angewiesen bist, dass jemand etwas für dich tut.

Damit stärkst du nebenbei auch deine Ressourcen
und das Vertrauen in dich.

​Natürlich darfst du auch gerne hinschauen:

Was stresst mich?

Wenn du dich selbst immer wieder damit stresst, dass du ja sagst, obwohl dir eher nach nein ist, dann darfst du lernen, für dich und deine Bedürfnisse einzustehen.

Das ist ein Prozess, der sicher nicht von heute auf morgen funktioniert, aber es lohnt sich, damit anzufangen.

Wenn du feststellst, dass dich dein Job nur noch stresst und du am Samstagabend schon wieder mit Bauchgrummeln daran denkst, dass du Montag wieder in die Firma „darfst“, dann schau, wie du das ändern kannst.

Wie wäre es, mit Nachdruck einen anderen Job zu suchen oder auch deine Einstellung zu verändern?

Wenn dich deine Schmerzen so sehr stressen, dass sie deinen ganzen Alltag beeinflussen, dann ist es vielleicht an der Zeit, etwas auszuprobieren, was du bisher noch nicht gemacht hast und andere Wege zu gehen.

Wenn du bei diesen Prozessen Unterstützung brauchst, dann kannst du mich gerne anschreiben.

Stressbewältigung ist etwas, was du vielleicht neu lernen darfst.

Mir ist wichtig, dass du weißt, dass es viele Methoden gibt.
Weit mehr als die Beispiele, die ich aufgezählt habe, aber es würde den Rahmen sprengen, alle Möglichkeiten aufzuzählen.
Ganz davon abgesehen, dass ich auch gar nicht alle kenne. 😉

Damit du die Übungen regelmäßig machst ist es wichtig, dass sie dir liegen.
Wenn du schon widerwillig daran denkst, dass du noch die Übung machen musst, dann wird das auf Dauer nichts werden.
Und es stresst dich zusätzlich.

Tu dir diesen Stress nicht an und achte auf dich und deine Bedürfnisse!

Selbst wenn du dann etwas gefunden hast, was dir Spaß macht, dann wird vermutlich der innere Schweinehund immer mal wieder anklopfen und versuchen, dich von der Übung abzuhalten.

Setz dich nicht zu viel unter Druck (denn das wäre ja wieder weiterer Stress und es geht darum, Stress abzubauen!), aber lass ihm auch nicht alles durchgehen!

Wenn du die Übung mal nicht machst, dann ist das kein Problem.
Wenn du die Übung aber 7 x hintereinander nicht machst, dann darfst du überlegen, warum das so ist.

Ein gewisses Maß an Disziplin gehört eben doch dazu und da gilt es, die für dich ideale Balance zu finden, damit die Übung keinen zusätzlichen Stress auslöst.

Jetzt bin ich neugierig:
Was machst du, um zu entspannen?
Wenn du eine Methode nutzt – welche ist dein Favorit?
Ich freue mich auf deinen Kommentar.








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Als Energetischer Coach und META Health Master Practitioner bin ich dein Online-Coach für Klopfen und mehr und begleite dich auf deinem Weg in die Schmerzfreiheit. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, dann melde dich doch für mein kostenloses Kennenlerngespräch an.
2017-05-03T14:31:53+00:00

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