Medikamente sind immer ein heikles Thema.
Besonders für Menschen, die nach Alternativen zur konventionellen Medizin suchen.

Du hast sicher auch schon Sachen wie:   

  • nimm bloß keine Medikamente!
  • Medikamente schaden mehr als sie Nutzen
  • Lass die Finger vom Pharmakram!

gehört und / oder Angst vor den Nebenwirkungen.

Wenn du dich daran erinnerst, wie deine Gedanken dein Fühlen beeinflussen , dann wird dir klar sein, dass dir all das nicht gut tut.

Wenn es dir auch so geht, dann bist du in einer richtigen Zwickmühle:

Du würdest „gerne“ Medikamente nehmen, weil du akut Hilfe und Linderung brauchst.

Gleichzeitig ist aber auch die Angst da.
Angst vor dem Medikament.
Angst, etwas falsch zu machen.
Angst vor den Nebenwirkungen.
Angst vor blöden Kommentaren.

Wie kommst du da wieder raus?

Zuerst einmal frag dich:
Was macht das mit dir?
Was macht es mit dir, dass du jetzt gerne eine schnelle Lösung hättest, auch wenn du weißt, dass es für dich nicht der richtige Weg ist, weil es nur die Symptome mildert?
Was macht das mit dir?

Schreib dir alles auf, was dir in den Sinn kommt.

Alle Ängste, Sorgen und Befürchtungen.
Alle Körpergefühle.

Alles, was du zu diesem Medikament schon gehört hast (greift den Magen an, ist nicht gut für die Leber, sofortige Nebenwirkungen wie z.B. Übelkeit,…)

Erinnerungen an Situationen, in denen du blöde Kommentare bekommen hast, dir gesagt wurde, wie falsch das ist oder du sogar beschimpft wurdest.

Schreib all das auf und bearbeite es der Reihe nach. So lange, bis du das Medikament wirklich mit einem guten Gefühl nehmen kannst.

Du kannst es klopfen, z.B.

Auch wenn ich in der Zwickmühle bin, weil ich eigentlich keine Tabletten nehmen will, liebe und akzeptiere ich mich so, wie ich bin.

Auch wenn ich mich _______________ fühle, weil ich eine Tablette nehmen möchte, bin ich okay, wie ich bin und ich akzeptiere mich und meine Entscheidung.

Auch wenn _______ (Name der Person) überhaupt nicht versteht, dass ich eine Tablette nehmen werde anstatt ____________________ (Yoga, klopfen, progressive Muskelentspannung,…) zu machen, bin ich okay, wie ich bin und akzeptiere meine Entscheidung.

Mit Ask and Receive könnte es z.B. so sein:
(Sprich die Sätze einfach laut aus und nimm einen tiefen Atemzug.)

Es gibt einen Teil in mir der bereits weiß, wie ich mein Zwickmühlengefühl vollständig heile und auflöse.
Dieser Teil ist bereit, den Rest von mir zu informieren.
Das geschieht gerade mit Gnade und Leichtigkeit.
Mein Körper, Geist und Seele erhalten diese Information.
Die Informationsübertragung ist nun abgeschlossen.

Es gibt einen Teil in mir der bereits weiß, wie ich meine ______________ (Angst / Sorge / Befürchtung / Druck im Magen beim Gedanken an das Medikament,…) vollständig heile und auflöse.
Dieser Teil ist bereit, den Rest von mir zu informieren.
Das geschieht gerade mit Gnade und Leichtigkeit.
Mein Körper, Geist und Seele erhalten diese Information.
Die Informationsübertragung ist nun abgeschlossen.

Es gibt einen Teil in mir der bereits weiß, dass es hilfreich für mich ist, dieses Medikament jetzt einzunehmen. Es tut mir und meinem Körper gut und ich entscheide mich, nur die positiven Wirkungen davon anzunehmen. Ich bin dankbar, dass es dieses Medikament gibt und ich Zugriff darauf habe.
Dieser Teil ist bereit, den Rest von mir zu informieren.
Das geschieht gerade mit Gnade und Leichtigkeit.
Mein Körper, Geist und Seele erhalten diese Information.
Die Informationsübertragung ist nun abgeschlossen.

Ich empfehle niemandem, Medikamente zu nehmen, aber ich verteufle sie auch nicht!

Es ist deine Entscheidung und mir ist wichtig, dass du hinter der Entscheidung stehst.

Wenn Du jetzt eine Tablette nimmst, weil du die Schmerzen gerade nicht aushalten kannst oder willst, dann mach es – aber bitte mit einem guten Gefühl!
Und steh dazu.

Es muss das ja auch nicht heißen, dass du dauerhaft nur noch Schmerzmittel nimmst.

Es ist eine Entscheidung für diesen Moment und das ist völlig okay.

Wenn du Angst vor den Nebenwirkungen hast, dann nimm bitte den Beipackzettel in die Hand und spüre, was das mit dir macht.
Wie fühlst du dich jetzt?
Welche Gedanken gehen dir durch den Kopf?
Was nimmst du wahr?

All das kannst du wieder der Reihe nach bearbeiten.

Wenn du das Gefühl hast, dass die Liste zu lang ist und du nie fertig wirst, dann kannst du dir dafür auch einen Überbegriff suchen oder es mit „all das“ zusammenfassen und es mit der Methode deiner Wahl bearbeiten.

Hast du schon Nebenwirkungen erlebt?

Welche waren das?
Wie ging es dir damit?

Hast du Angst, dass sie beim nächsten Mal wieder aufkommen oder sogar noch schlimmer werden könnten?

Nimm eine Tablette bzw. das Medikament in die Hand oder leg es vor dir auf den Tisch.

Was geht in dir vor?
Welche Gedanken, Gefühle, Erinnerungen und Sinneseindrücke tauchen auf?

All das gilt es zu bearbeiten, damit du wirklich mit gutem Gefühl eine Tablette, bzw. ein Medikament nehmen kannst.

Löse diese inneren Konflikte auf und lass sie los.


Die neue Homöopathie nach Körbler eignet sich gut, um z.B. die Medikamentenschachteln mit Heilzeichen zu versehen.

Oft werden diese Zeichen auch auf Infusionsbeutel gemalt.

Dadurch sind die Medikamente meist verträglicher und wirksamer.​

Wenn du sie noch nicht kennst, dann kannst du dir hier auch meine kostenlose Übung „meine persönliche Schmerztablette“ herunterladen.

Damit entwickelst du etwas, was dir gut tut und genau auf dich und deine Bedürfnisse abgestimmt ist.

Fazit:

Es ist deine Entscheidung, ob du ein Medikament nehmen möchtest / musst oder nicht.

Wichtig ist aber, dass du es mit einem guten Gefühl tust, damit es möglichst wirksam und nebenwirkungsfrei ist.

Wie stehst du zu Medikamenten?
Welche Erfahrungen hast du mit Nebenwirkungen?




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Als Energetischer Coach und META Health Master Practitioner bin ich dein Online-Coach für Klopfen und mehr und begleite dich auf deinem Weg in die Schmerzfreiheit. Wenn du mehr darüber erfahren möchtest, dann melde dich doch für mein kostenloses Kennenlerngespräch an.